Abitur 1975

Die Abiturienten von 1975 als Indikator

eines hohen Schulverbundenheitsgrads am MPG

 

 

(ms) Schulverbundenheit bezeichnet den Grad der Identifikation mit der eigenen Schule, das Gefühl der Verbundenheit mit Lehrkräften und Mitschüler/innen. Sie hat sich in vielen Untersuchungen als ein zentraler Bestandteil von „sozialer Schulqualität“ erwiesen.  

 

Im Rahmen von Befragungen ergibt sich beim Thema „Schulverbundenheit“ an deutschen Schulen leider kein erfreulicher Befund. Dass es sich bei der fehlenden emotionalen Bindung zwischen Jugendlichen und ihrer Schule jedoch keineswegs um einen unabänderlichen Zustand handeln muss, beweist das Max-Planck-Gymnasium Lahr. 

Wie sehr sich die Schüler untereinander und mit dem MPG verbunden fühlen, wird 2006 deutlich an der großen Zahl von Klassentreffen ehemaliger Schülerinnen und Schüler sowie an der Tatsache, dass bei diesen Wiedersehensfeiern fast immer auch das alte MAX besucht wird. So trafen sich zum Beispiel am 11. November 2006 im MPG die Abiturienten des Jahrgangs 1975. Sie wurden von einigen ihrer früheren Lehrer begrüßt, schauten sich die alten „Tatorte“ an und interessierten sich für die auffälligsten Veränderungen an der Schule.  

 

 

 

Vorausgegangen sind dieses Jahr die Abiturienten von 1956, 1966 und 1996. Im Dezember werden noch die Abiturienten 1986 folgen. Damit dieses Jahr haben praktisch alle „runden Jubiliare“ des Max-Planck-Gymnasiums ihre Verbundenheit mit dem alten MAX dokumentiert.