Infos aus dem Vorstand

 

Verein der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums (VdF) 

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 23. 05. 2019

Beginn: Anwesend: Entschuldigt: Protokoll: Anhang:
19:00 Uhr Ende: 21:07 Uhr
siehe Anwesenheitsliste (15 Personen)
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M. Wolfschlag (Schriftführerin) Anwesenheitsliste, Protokoll der Kassenprüfung
Stand: 21. 06. 2019
TOP 1 Begrüßung:
Die Vorstandsvorsitzende begrüßt die Anwesenden herzlich. Mit dem Sitzungstermin im Mai nähert man sich dem von Frau Möllinger für die jährliche Mitgliederversammlung favorisier- ten Monat März. Die letzte Mitgliederversammlung fand im Oktober 2018 statt. Die nächste Sitzung soll nach Möglichkeit für den Frühling 2020 terminiert werden.
  • TOP 1.1: Mit einfacher Mehrheit der Anwesenden wird die Beschlussfähigkeit der Runde,
    sowie die Tagesordnung festgestellt.
  • TOP 1.2: Die Benennung eines Wahlleiters wird nach hinten verschoben.
  • TOP 2 Bericht der Vorsitzenden
    •   Antragsformular: Das neue Formular für die Mittelbeantragung vereinheitlicht und
      vereinfacht spürbar das Verfahren.
    •   Jahrbuch: Eine komplette Deckung der Kosten durch den Verkauf und die Anzeigen-
      werbung erscheint schwierig, dennoch zeigen die abgesprochenen Maßnahmen Erfolg und erhöhen den Absatz. Auf verschiedenen Veranstaltungen wurde das Jahrbuch den Besuchern zum Kauf angeboten, die Reservierungslisten zu Beginn des Schuljahres ta- ten ein Übriges. Mittlerweile besteht eine Kostendeckung zu rund 50%. Eine Erhöhung der Auflage auf 500 Stück erscheint sinnvoll. Ebenso sollte die Rückkehr zum aus Sicht des Vereins absolut angemessenen Preis von 8 Euro überdacht werden, sodass der Zu- schuss von Seiten des Vereins in Zukunft geringer ausfallen kann. Die Werbung für das Jahrbuch, wie auch für den Kunstkalender, sollte verstärkt in den Blick genommen wer- den.
    •   Kunstkalender: Ebenso wertig und professionell ist der inzwischen etablierte Kunstka- lender des MPG, dessen Stückpreis nach Möglichkeit wieder auf 8 Euro steigen sollte. Für den Kalender zeichnet Frau Bekker verantwortlich. Auch hier beläuft sich derzeit die Kostendeckung durch den Verkauf auf rund 50%.
    •   IMP (Unterrichtsfach „Informatik, Mathematik, Physik“): Das Fach IMP hat die An- tragsphase hinter sich und wird im kommenden Schuljahr anlaufen. Die Vorsitzende bittet um frühzeitige Antragstellungen, sofern hier Mittel aus dem Fördertopf der Firma Herrenknecht angefordert werden sollen.
    •   VdF-Mitgliedsbeitrag: Vor 18 Jahres gab es beim Verein der Freunde die letzte Erhö- hung des Mitgliedsbeitrages. Angesichts dieses langen Zeitraumes und der Teuerungs- rate in nahezu allen Bereichen gab es im Vorstand eine große Zustimmung für eine moderate Anhebung von derzeit 10 auf zukünftig 15 Euro als Jahresbeitrag. Die Runde begrüßt dieses Vorhaben. Die derzeitige Formulierung der Vereinssatzung gibt diese Anpassung her und braucht keine Modifizierung
 
Mitgliedererfassung/Satzung: Die digitale Verwaltung der Mitgliederdaten ökonomi- siert und verbilligt das Verfahren spürbar. Eine Prüfung von anwaltlicher Seite hat er- geben, dass es hierfür ebenfalls keiner Satzungsänderung bedarf. Lediglich für die schrittweise Umstellung auf eine digitale Einladung zur Mitgliederversammlung per Email sollte sicherheitshalber in der Satzung ein eindeutiger Hinweis enthalten sein. Eventuell könnte ein Passus wie „in Textform“ die Gültigkeit absichern. Dies wird noch geprüft. Eine generelle Überarbeitung der VdF-Satzung steht im Raum. Frau Neumeis- ter, die Erfahrung im Abfassen von Satzungstexten hat, bietet an, bei einer eventuellen Überarbeitung behilflich zu sein. Eine Auslagerung der Mitgliederdaten in die Daten- bank des Landesverbandes der Schulfördervereine könnte weitere Vorteile mit sich bringen. Bevor es dazu kommt, wird es jedoch nochmals sorgfältig überprüft.
  •   VdF-Flyer: Gemeinsam mit Frau Oelmann und Herrn Schlegel hat Frau Möllinger die Vorlage für den neuen Flyer erstellt, der großen Anklang bei den Mitgliedern findet. Ein einheitlicher Farbton für das vorherrschende Rot, das auch den Schulflyer schmückt, wäre wünschenswert. Herr Bohn wird nachhaken und der Vorsitzenden die entsprechende RAL-Nummer mitteilen.
  •   DSGVO (Datenschutzgrundverordnung): Maßnahmen, die den Datenschutz gewähr- leisten, stehen auf der Agenda des Vorstandes ganz oben.
  •   Dialog mit den Fachschaften: Der angestrebte stärkere Austausch mit den verschiede- nen Fachschaften am Max läuft sehr gut. Die Abläufe sind transparent und es herrscht ein gutes Miteinander.
  •   Rückblick 2018: Im zurückliegenden Jahr wurden wieder zahlreiche Projekte vom Ver- ein der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums unterstützt Die Vorsitzende gibt einen kleinen Einblick:
    • -  NWT: Grundsätzlich stärkt die Kooperation mit der Firma Herrenknecht seit Jahr
      und Tag die Arbeit des Fördervereins, der diese Mittel im NWT-Bereich großzügig einsetzen kann und somit für andere Bereiche Kapazitäten frei hat. Ohne dieses Standbein wäre der Verein längst nicht so gut aufgestellt. So konnten weitere 3D- Drucker angeschafft werden. Die Schüler/innen arbeiten gerne und viel damit und erwerben durch die praktische Arbeit viele Kenntnisse.
    • -  Formel 1 AG: Bei der Deutschen Meisterschaft in Friedrichshafen hat das MPG- Team „Enertronics“ sehr gut abgeschnitten.
    • -  Ausstellungsmodell/Redox-Flow: Die Fachschaft Mathematik erstellte ein hochin- teressantes Modell für die Mathematikausstellung im eigenen Hause. In der Klas- senstufe 10 wurde das bisherige Projekt „Apfelpresse“ durch das Projekt „Redox- Flow“ ersetzt. In Redox-Flow-Batterien wird die Energie in chemischen Verbindun- gen von der Zelle getrennt gespeichert. Die Tanks und damit die Speicherkapazität lassen sich beliebig skalieren.
    • -  Känguru-Wettbewerb: Frau Menneking organisierte erneut den Mathematikwett- bewerb vor Ort, an dem rund 100 Schülerinnen und Schüler vom Max teilgenom- men haben. Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den gemeinnützigen Ver- ein Mathematikwettbewerb Känguru e.V., der seinen Sitz an der Humboldt-Univer- sität zu Berlin hat, vorbereitet und ausgewertet. Im Bereich der angewandten Ma- thematik gilt es meist Textaufgaben zu bearbeiten. Durchgeführt wird der Wettbe- werb dezentral an den Schulen.
 
Bewirtungskosten: Bezüglich der strikten Budgetierung der Stadt bei Bewirtungskosten sucht Herr Dörfler das Gespräch mit der Stadt. Er wird bei Herrn Ott nachfragen.
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  • -  Physiker-Olympiade: Ein Beispiel für die Unterstützung eines Schüler-Einzelpro- jekts ist die Teilnahme des Zwölftklässlers Lukas Rothmann an der Physiker-Olym- piade, bei der er die zweite Runde erreicht hat. Für seinen Wettbewerbsbeitrag musste viel konstruiert und gebaut werden. Hier hat der Verein mit Herrenknecht- geldern geholfen.
  • -  Fachbereich Chemie: Zu den vielen kleineren Anschaffungen gehörte u.a. ein Peri- odensystem für die Fachabteilung Chemie
  • -  Konzerte: Im Zusammenhang mit der Landegartenschau flossen Mittel in die ver- schiedensten musikalischen Veranstaltungen. Gefeiert wurde unter anderem das 20-jährige Jubiläum der Big Band unter der Leitung von Herrn Schrape. Das Rock- requiem führte als „Building- Bridges-Projekt“ das CSG, das MPG und die Musik- schule Lahr zusammen. Es ist schön wenn sich die Lahrer Schulen zusammentun und solche Leistungen gemeinsam präsentieren. Unabhängig von diesen besonde- ren Projekten gab es wieder ein Sommer- und auch ein stimmungsvolles Weih- nachtskonzert, das in diesem Jahr mit einer großen Anzahl Sänger/innen aus den unteren Klassen beeindruckte
  • -  Streicherklasse: Die Streicherklasse wird immer mehr zum Markenzeichen der Schule. Gab es 2017 erstmals eine eigene Streicherklasse in der Stufe 5, so wurden die Anmeldezahlen in diesem Schuljahr sogar noch getoppt. Der Förderverein hilft bei der Abwicklung der Verwaltungsarbeit. Finanziell muss dauerhaft nichts zuge- schossen werden. Eine Mischung aus angeschafften und geliehenen Instrumenten hält die Kosten auf einem berechenbaren Niveau. Durch die inzwischen geschaffe- nen hervorragenden Lagerungsmöglichkeiten für die Streichinstrumente der Schule können zukünftig noch weitere angeschafft werden. Das Anliegen des Ver- eins, wie auch der Fachschaft Musik, nämlich jungen Menschen, die keine musika- lischen Vorkenntnisse haben, ganz praktisch an die Musik und das Musizieren her- anzuführen, wird hervorragend umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit dem VdF ist eng abgestimmt und läuft bestens. Herr Schrape gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit. Das breite Angebot umfasst Gruppenunterricht, der bei null anfängt und die Talente behutsam entwickelt. Derzeit läuft die Streicherklasse bereits im zwölften Jahr am Max. Bisher sind eher wenige Schüler/innen über die Unterstufe hinaus dabei geblieben, aktuell sieht es allerdings so aus, als ob ein positiver Trend zum Dabeibleiben einsetzt. Die jüngste Zahl von 42 Anmeldungen ist ein Rekord und verheißt sogar zwei Streicherklassen innerhalb der fünften Klassenstufe. Frau Schä- fer-Renno und Herrn Schrape, die sich mit viel Idealismus und Engagement für die Streicherklasse einsetzen, spricht die Runde Lob und Anerkennung aus.
  • -  Theater-AG: Mit den beiden Inszenierungen „Wie es euch gefällt“ und „Götterko- mödie“ hat die Theater-AG erneut beeindruckt. Die Theater-AG der Jüngeren probt fleißig für ihr neuestes Stück „Die kleine Meerjungfrau“. Die Gruppen arbeiten im Prinzip zuschussfrei. Die Spenden, die bei den Aufführungen eingenommen wer- den, tragen in aller Regel die Ausgaben.
  • -  Debating-AG: Auch die Arbeit der erfolgreichen Debating-AG wird vom Verein sehr wertgeschätzt. Frau Reinkunz als treibende Kraft dahinter steckt sehr viel Zeit in diese Arbeit. Die Schüler/innen danken es mit beeindruckenden Präsentationen und überzeugenden Sprechauftritten in der fremden Sprache.
 
  • -  Exkursionen: Diverse Ausfahrten verschiedener Gruppen und Klassen wurden be- zuschusst: U.a. die Fahrt zur Frankfurter Buchmesse, der Besuch der Landesbiblio- thek in Karlsruhe und die Exkursion zum Campus Galli zum Thema „Leben in der Römerzeit“.
  • -  Klassenveranstaltungen: Frau Voigt, die Märchenerzählerin, nahm die fünften Klassen mit ins Land der Geschichten und auch eine Profimusikerin war in einer Klasse zu Besuch und vermittelte interessante Einblicke in das Berufsfeld.
  • -  Deutsch als Zweitsprache (DaZ): Die DaZ-Nachhilfebörse, die Frau Welz und Frau Wolfschlag organisieren, bewährt sich sehr. Dort arbeiten Schüler-Tandems, wobei die DaZ-Helfer/innen genauso davon profitieren wie die DaZ-Lerner. Auf Vorschlag von Frau Möllinger hat sich das Projekt für das neue Bürgerbeteiligungsprojekt, den „Stadtgulden Lahr 2019“, beworben, der gemeinnützige Projekte unterstützt und ist auch angenommen worden. Jeder Lahrer bekommt fünf „Stadtgulden“, die er online auf bis zu fünf Projekte verteilen und so für sie abstimmen kann. Die Ent- scheidung soll im Oktober fallen.
  • -  Schüleraustausch: Der Austausch mit China wurde wieder unterstützt. Frau Haber- zeth, die den Austausch federführend organisiert, stellt die Anträge stets frühzeitig, organisiert akribisch die vielen notwendigen Einzelaufgaben und kümmert sich ebenso um Fördermittel von dritter Seite, was den Kosteneinsatz des Vereins mi- nimiert. Auch der Spanienaustausch mit Mallorca wurde finanziell unterstützt.
  • -  SSD: Der Schulsanitätsdienst unter der Leitung von Frau Aidam und Frau Wolf- schlag, der sich um Aus- und Fortbildung von Schüler/innen wie Lehrkräften in Ers- ter Hilfe kümmert, wird kontinuierlich unterstützt.
  • -  Jahrbuchleitung: Die Vorsitzende spricht Herrn Dr Karl für seinen langjährigen Ein- satz für das Jahrbuch herzlichen Dank aus. Das Projekt ist ihm ans Herz gewachsen und der Verein hofft, dass die gute und lange Tradition des Jahrbuches weitergeht wenn die Leitung wechselt. Die Schulgemeinschaft ist zuständig für die Übergabe wenn Herr Dr. Karl aus dem Schuldienst ausscheidet.
  • -  FSJ-ler (freiwilliges soziales Jahr): Seit 2016 fördert der VdF den Einsatz eines FSJ- lers an der Schule. Der VdF trägt ca. 1/3 der Kosten. Die restlichen zwei Drittel über- nimmt die Stadt Lahr. Nach einem Hinweis von Herr Bohn, hat die Stadt dieses Mo- dell eingeführt. Der monatliche Zuschuss vom Verein beträgt rund 200 Euro und summiert sich über die Zeit. In diesem Bereich der personellen Versorgung sieht der Verein weniger sein Einsatzgebiet und wird sich ab dem kommenden Schuljahr aus der Finanzierung zurückziehen. Herr Bohn bestätigt diese Entscheidung: Genau dies sei die ureigene Aufgabe und liege in der Verantwortung des Schulträgers. Frau Möllinger kann sich bei der Nachmittagsbetreuung eine Unterstützung durch den Verein dagegen gut vorstellen.
  • -  SMV: Die SMV-Tage wurden wieder bezuschusst. Der Verein unterstützt die Arbeit und den Einsatz der SMV gerne.
  • -  Elternbeirat: Mit 200 Euro wurde die Arbeit des Elternbeirats unterstützt.
    Die Liste ist nur ein Ausschnitt der vielfältigen Zuwendungen. Der Dank der Vorsitzenden rich- tet sich an die oft langjährigen Mitglieder und die vielen weiteren Förderer, deren Spenden- gelder immer wieder große und außergewöhnliche Projekte ermöglichen. Auch den Vor- standskolleginnen und -kollegen dankt Frau Möllinger für ihr Mittun. Herr Hog arbeitet emsig als Kassier, Herr Schlegel als Schatzmeister ist immer da wenn man ihn braucht. Das Votum aller und der gute Dialog in der Runde bringen Vieles auf einen guten Weg. Auch die sehr 
    engagierten Lehrkräfte, das zuverlässige Sekretariat und die Schulleitung bezieht Frau Möllin- ger in ihren Dank ein. Alles zusammen schafft eine hohe Qualität und Vielfalt, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen, ob musikalisch, künstlerisch, kreativ, naturwissenschaftlich u.v.m. ablesen lässt.
Vorausblick: In Planung, bzw. in Arbeit sind u.a. folgende Punkte:
  • -  Homepage: Ein größerer Punkt auf der Agenda ist die (Neu-) Gestaltung der Home- page des Vereins der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums. In enger Absprache mit Herrn Hog sind Fragen zu klären, was aussortiert, was beibehalten und was
    aktualisiert werden muss.
  • -  Neumitglieder: Der Werbung neuer Mitlieder dient ein ganzer Maßnahmenkata-
    log, der auch den neuen Flyer umfasst, der mit einer Auflage von 3000 Stück die Vereinsarbeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen soll. Frau Ohnmacht weist darauf hin, dass persönliche Werbung erfahrungsgemäß einen hohen Wir- kungsgrad erzielt. Diesen Hinweis nimmt Frau Möllinger gerne auf und wird die Präsenz des Vereins, beispielsweise bei der Sextanerbegrüßung, an Elternsprech- tagen u. ä. im Blick behalten.
  • -  Sportprojekte: Ein Mitglied hat per Anschreiben nach Einsätzen im Sportbereich gefragt. Neben dem jährlichen Spendenlauf und verschiedenen Schüler-Lehrer- Turnieren gibt es einige AGs im Sportbereich. Da allerdings wenig Mitteleinsatz von diesen Projekten angefragt werden, sind sie für den Verein vielleicht nicht so sicht- bar.
  • -  Schwerpunkte: Neben transparenter Abläufe und einer guten Kommunikation bei der Vergabe von Fördermitteln ist es wichtig, dass die Schulgemeinschaft in die Entscheidungsfindung mit einbezogen wird, insbesondere durch die Gespräche mit den einzelnen Fachschaften, mit der/dem Elternbeiratsvorsitzenden und der SMV.
    TOP 3 Bericht des Schatzmeisters
 
Herr Hog hat seit der letzten Sitzung weit mehr als 1000 Buchungen vorgenommen. Beson- ders die Streicherklassen generieren viele Transfers. Das frühere „Jahrbuchkonto“ wurde um- benannt in „Musikkonto“. Darüber hinaus wurden € 7.000 vom Volksbank-Konto auf das „Hauptkonto“ bei der Sparkasse umgebucht, da die Überweisung durch die Firma Herren- knecht nicht vor Ende November erwartet wurde und u.a. die Zahlung für den Druck des Jahr- buches noch ausstand. Der Verein steht finanziell gut da. Dank der Nachfrage von Herrn Bohn wurde das Herrenknechtbudget sogar auf 40 000 Euro erhöht. Die Kassenprüfung wurde von Herrn Fleig und Herrn Köhler vorgenommen. Herr Schlegel war bei der Kassenprüfung eben- falls anwesend, falls evtl. noch fehlende Unterschriften hätten geleistet werden müssen. Die Kassenprüfung war für 2018 zeitlich aufwändiger, da viele Einzelbuchungen zu prüfen waren. Alle Quittungen/Belege und alle Geldbewegungen sind nachvollziehbar. Diese Transparenz ist wichtig. An den Sozialfond wurden eher wenige Anfragen gestellt, da über das Bildungs- und Teilhabepaket Landschulheimausflüge und Tagesausflüge für Anspruchsberechtigte zu hun- dert Prozent übernommen und somit dort auch beantragt werden.
Kontenübersicht: Ende 2018 € 9 800
Gesamtstand aller Konten Anfang 2018 € 50 820 aktuell ca. 63 080
Volksbank (reines Sozialfond- konto)
Sparkasse (Musikkonto)
Anfang 2018 € 17 000
Anfang 2018 € 1 820
Ende 2018 € 1 780
Sparkasse (Hauptkonto)
Anfang 2018 € 32 000
Ende 2018 € 51 500
Frau Möllinger dankt Herrn Hog für den Überblick und seinen unermüdlichen Einsatz bei der Kontoführung.
TOP 4 Bericht der Kassenprüfer
Herr Köhler und Herr Fleig haben alles geprüft. Die Prüfung der unzähligen Belege hat viel Zeit in Anspruch genommen. Es gab keinerlei Beanstandungen. Frau Möllinger dankt Herrn Hog und den beiden Kassenprüfern für ihre Arbeit.
TOP 5 und TOP 6 Entlastungen
Herr Schrape erklärt sich auf Anfrage durch die Vorsitzende bereit, die Entlastung der Kassen- prüfer und die Entlastung des Vorstandes durchzuführen.
TOP 5 Entlastung des Schatzmeisters
Herr Schrape beantragt die Entlastung des Schatzmeisters, die einstimmig ausgesprochen wird.
TOP 6 Entlastung des Vorstands
Herr Schrape beantragt die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig ausgesprochen wird.
TOP 7 Bericht des Schulleiters
Herr Bohn begrüßt die Anwesenden herzlich und benennt die Schwerpunkte, die er in seinem Bericht setzen wird. Zwei besondere Höhepunkte prägen jedes Schuljahr: Das Abitur als Krö- nung des schulischen Daseins der Schüler/innen und die Akquise von Neuzugängen in Klasse fünf. Diese Zahl garantiert Kontinuität. Der diesjährige Abiturjahrgang ist mit 45 Schüler/innen recht klein. Die Zweitkorrekturen sind fast abgeschlossen, in der ersten Juliwoche findet das mündliche Abitur statt, bei dem das Okengymnasium den Vorsitz hat. Die Abiturfeier ist gleich danach geplant.
Ein wichtiger Baustein für eine möglichst große Zahl von Neuzugängen ist der Tag der offenen Tür. Rund 200 Personen sind seitens der Schule präsent: Das gesamte Kollegium, die Schulso- zialarbeit, viele Eltern und Schüler/innen, das Hausteam (Sekretariat, Hausmeister, Putzkräfte) u.a. Das Haus war voll und die Besucher strömten auch in diesem Jahr. Das erfreuliche Ergeb- nis: 135 Neuanmeldungen. Damit stößt die Schule in eine neue Dimension vor. Ab sofort wird für fünf fünfte Klassen geplant. Im Folgenden geht der Schulleiter auf verschiedene Bedingun- gen ein, die eine solche Größenordnung zwingend benötigt:
Schulklima: Erfolgsfaktor Nummer eins ist ein gutes Schulklima. Nach Eindruck der Schulleitung ist es darum am Max sehr gut bestellt. Kooperationspartner fühlen sich im Hause sehr wohl, auch das Atrium hat an diesem Wohlgefühl sicher einen gewissen Anteil.
Human ressources: Das relativ junge Kollegium ist sehr einsatzfreudig. Dennoch ist die Personaldecke für das kommende Schuljahr nicht ausreichend. Es gibt noch Lücken, aber Herr Bohn ist zuversichtlich, dass sich diese noch füllen werden. Für das Regie- rungspräsidium in Freiburg ergibt sich ein gewisses Problem aus den vielen Rückkeh- rern in den Schuldienst, die überwiegend im Freiburger Raum eingesetzt werden möchten. Die Quote von Neueinstellungen ist unterdurchschnittlich.
Inhaltlich, Pädagogisch: Das vierte Profilfach IMP kommt in der Klassenstufe 8 neu hinzu. Es wurde genehmigt, da die Schule im Bereich der dafür ausgebildeten Lehrkräfte gut aufgestellt ist. Ab 2021 gilt ein neues Abiturformat. Die erforderlichen An- passungen sind in Vorbereitung. Nach einem Jahr werden wir um Erfahrungen reicher sein und mehr wissen.
Materielle Hülle: Jeden Tag umgibt sie uns und jeden Tag ergibt sich viel Positives durch sie. Bereits früh am Morgen halten sich viele Schüler/innen - und das sind bei weitem nicht allein die Busfahrer/innen – im Atrium auf. Sie spielen, musizieren, ver- abreden sich u.v.m. Sie kommen her, weil sie sich wohl fühlen im Haus und in der Ge- meinschaft. Besonders im Winter ist es behaglich. Sitz- und Spielgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Die Vielfalt spiegelt sich in der Schülerschaft wider. Junge Men- schen aus 31 Nationen sind derzeit am Max. Monatlich nehmen wir neue Schüler/in- nen auf, die aus aller Welt kommen.
Die „Hülle“ hat allerdings auch so ihre Schwächen. Zwar hat sich die Stadt als Schulträ- ger frühzeitig um ein dringend notwendiges, energetisches Sanierungsprogramm mit einem Investitionsvolumen von 8 Millionen Euro bemüht, aber die aktuelle Baukon- junktur verhindert eine zeitnahe Umsetzung. Der Bauplan ist um ca. ein Jahr im Verzug. Versprochen ist, dass 2020 die Südseite der Schule energetisch komplett saniert wird und dass bis Beginn des Schuljahres 2019/20 ein neues Klassenzimmer neben dem Hausmeisterraum eingerichtet wird. Ebenso sollen zwei neue BK-Räume entstehen und die Feuchtigkeitsprobleme in verschiedenen Räumen behoben werden. Beginnen sollen die entsprechenden Maßnahmen in den Pfingstferien. Die Stadt weiß um unsere Not. Herr Bohn ist guter Dinge, dass es gelingen wird. Auf jeden Fall muss sich die Schulgemeinschaft auf vier Jahre Baustelle einstellen. Notfalls im Container.
Abschließend dankt der Schulleiter den Mitgliedern, Herrn Hog als Kassier besonders und allen Vorständen herzlich. Der Förderverein realisiert viele Dinge, die an anderen Schulen nicht um- setzbar sind. Für das Kollegium ist es schön, unter diesen Bedingungen arbeiten zu dürfen. Den Dank an die Firma Herrenknecht, die die Schule so großzügig unterstützt verbindet Herr Bohn mit der Bitte, diesen Umstand nicht zu sehr nach außen zu tragen, da es nicht förderlich ist, Neider auf den Plan zu rufen wenn wir diese Mittelzuwendungen zu sehr betonen. Alle verbindet die gemeinsame Zielstellung, Schüler/innen zu fördern und positiv in eine gute Zu- kunft zu begleiten.
Frau Möllinger dankt dem Schulleiter für die Einblicke. Das MPG steht gut da. Vieles entwickelt sich bestens. Der entscheidende Faktor bleibt letztendlich die Lehrkraft. Der Verein setzt nicht allein auf den einen Schwerpunkt NWT, sondern deckt die unterschiedlichsten Bereiche ab. Wie bereits angesprochen, ist der Umgang mit einem Instrument, das aktive Musizieren, wie es in der Streicherklasse garantiert ist, ein Alleinstellungsmerkmal, das das Kernanliegen des Fördervereins vorbildlich erfüllt.
TOP 8 Neuwahlen
Benennung eines Wahlleiters (s.o. TOP 1.2): Frau Neumeister erklärt sich bereit, die Wahl zu leiten.
8.1 des Vorstands: Frau Neumeister und Frau Wolfschlag scheiden aus. Frau Möllinger als Vorsitzende, Frau Dold, Frau Oelmann, Herr Schlegel als stellvertretender Vorsitzen- der, Herr Hog als Kassier und Herr Stope stellen sich für eine Wiederwahl zur Verfügung. Frau Sütterlin und Herr Bohn sind kraft Amtes im Vorstand. Frau Brachat konnte als neue
 
Schriftführerin gewonnen werden. Herr Köhler würde erneut die Kassenprüfung über- nehmen. Herr Fleig, der ebenfalls langjährig als Kassenprüfer tätig war, scheidet aus. Für ihn hat sich Herr Geier bereit erklärt, die Kassenprüfung zukünftig mit Herrn Köhler zu übernehmen. Frau Sütterlin kann sich vorstellen, als Beisitzerin in den Vorstand zu ge- hen, was ein nahtloser Übergang vom Elternbeirat in den Förderverein wäre. Sie müsste im neuen Jahr nachgewählt werden, da sie in der heutigen Sitzung kraft Amtes in der Vorstandsrunde ist
Frau Neumeister leitet die Wahl, die en bloc durchgeführt wird. Alle Gewählten nehmen die Wahl an.
-  Vorsitzende des Vereins der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums: Frau Möllinger - einstimmig
  • -Stellvertretender Vorsitzender: Herr Schlegel – einstimmig
  • -Schatzmeister: Herr Hog – einstimmig
  • - Schriftführerin: Frau Brachat – einstimmig
  • - Beisitzer/innen: Frau Dold, Frau Oelmann, Herr Stope – einstimmig
    Damit ist der Vorstand gewählt.
    8.2. der Kassenprüfer: Als Kassenprüfer werden Herr Köhler und Herr Geier (in Abwesen- heit) einstimmig gewählt.
    Herr Köhler nimmt die Wahl an. Herr Geier hat seine Bereitschaft zu Übernahme dieses Amtes im Vorfeld Herrn Hog gegenüber bestätigt.
    Frau Neumeister und Frau Wolfschlag werden mit einem Dankeschön von Frau Möllinger aus dem Kreis verabschiedet. Frau Sütterlin als scheidende Elternbeiratsvorsitzende ebenfalls, auch wenn sie voraussichtlich als Beisitzerin dem Vorstand erhalten bleibt.
    Frau Neumeister bedankt sich für den stets regen und wertschätzenden Austausch. Sie ist im- mer wieder gerne gekommen. Auch Frau Wolfschlag bedankt sich für die vielen Jahre der gu- ten Zusammenarbeit. Sie freut sich, dass mit Frau Brachat eine weitere aktive Lehrkraft die konstruktive Runde erweitert. Sie weiß das Amt der Schriftführerin bei ihr in den besten Hän- den. Die Vorsitzende bedankt sich bei allen. Sie blickt voller Vorfreude auf die kommende Amtszeit.
TOP 9 Verschiedenes – Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen Auf folgende Veranstaltungen wird hingewiesen:
  • - Theateraufführung am 29. und 31. Mai 2019
  • - Sommerfest der Schule am 25. Juli 2019; Alle VdF-Mitglieder sind herzlich willkommen!
  • - Weihnachtsoratorium von Bach am 22. Dezember 2019
    Frau Möllinger dankt allen Anwesenden und schließt die Sitzung.

 

 

 

Verein der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums Protokoll der Mitgliederversammlung am 05. 05. 2015

 

Beginn: Anwesend: Protokoll:

19:30 Uhr Ende: 21:30 Uhr
siehe Anwesenheitsliste
M. Wolfschlag (Schriftführerin) Stand: 11. 05. 2015

TOP 1 Begrüßung:
Herr Dörfler begrüßt die die Ehrenvorsitzende Frau Ohnmacht, die Vorstandschaft und alle Anwesenden. Sein besonderer Gruß gilt Frau Oelmann, die in ihrem letzten Schuljahr auch das letzte Mal als Schulleiterin in dieser Runde dabei ist.

TOP 2 Rechenschaftsbericht (Vorstandsvorsitzender)
Herr Dörfler ruft das Grundverständnis des Fördervereins ins Bewusstsein, der sich als Helfer für die Schule und die Schulleitung versteht. In erster Linie geht es um finanzielle Unterstützung. Aber auch der persönliche Austausch ist wichtig. Ziel aller ist es, den Menschen am Max, die sich engagieren es so leicht wie möglich zu machen.

Aktivitäten, die häufig aus der Lehrerschaft kommen, im Besonderen den NWT- Bereich fördert die Firma Herrenknecht seit 10 Jahren. Diesen großzügigen Sponsor für das MPG zu gewinnen, ist allein das Verdienst von Frau Oelmann, die auf die Firma Herrenknecht zugegangen ist.

Musik und Theater wird gerne und umfangreich vom Verein der Freunde gefördert (z.B. die Streicherklasse). Beispielhaft für die finanzielle Unterstützung des Vereins nennt der Vorsitzende weitere Bereiche:

  • -  AGs (z.B. Formel-1)

  • -  Besuch der Frankfurter Buchmesse

  • -  Lehrkräfte auf Exkursionen

  • -  Großprojekte (z.B. „Schule als Staat“) vor drei Jahren

  • -  Jahrbuch

    Ökonomisch steht der Verein sehr gut da. Erfreulicherweise wirtschaftet der Verein gut und erhält großzügig Spenden, sodass die Zahlen positiv sind. Wichtig ist, dass Spendenbelege der Form entsprechend abgefasst werden und dass alle Vorgänge steuerrechtlich transparent und regelkonform ablaufen.

TOP 3 Kassenbericht (Kassenwart)
Herr Hog bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit mit den beiden Kassenprüfern Herrn Fleig und Herrn Köhler. Er geht kurz auf die alle drei Jahre neu zu beantragende Steuerfreiheit ein, die dieses Jahr wieder fällig wurde und einen beträchtlichen Aufwand erforderte. Die Mitgliederzahl des Freundeskreises beträgt aktuell 420. Über Beiträge und Spenden der Mitglieder kommen zirka 10 000 Euro pro Jahr zusammen. Das Jahrbuch hat am Max eine lange Tradition, die weiterhin Bestand haben soll. Deshalb fließen dem Jahrbuch ebenfalls Mittel zu.

 

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Die erfolgreiche Bilanz der letzten Jahre fand auch im zurückliegenden Jahr ihre Fortsetzung:

Volksbank (reines Sozialfondkonto)

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Stand Ende 2014

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€15.066,75

Sparkasse (Jahrbuchkonto)

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Stand Ende 2014

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€10.587,88

Sparkasse (größtes Konto)

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Stand Ende 2014

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€74.609,73

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Gesamtstand aller Konten

aktuell

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€100 264, 36

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  • TOP 4 Bericht der Kassenprüfer
    Alle Kontoauszüge und Belege wurden geprüft und die Kassenprüfer Herr Köhler und Herr Fleig bestätigen, dass die Gelder zweckgebunden und transparent vom Kassenwart aufgeführt worden sind. Einstimmig wird die Kassenführung entlastet. Herr Dörfler betont die umfangreiche Arbeit von Herrn Hog, der zuverlässig und engagiert hervorragend arbeitet. Auslagen werden vom Kassenwart dem Verein angezeigt und erstattet.

  • TOP 5 Bericht der Schulleiterin
    Frau Oelmann dankt dem Verein für die Unterstützung in vielen Bereichen und die effektive und unkomplizierte Zusammenarbeit. Die Vorstandschaft beantwortet Anfragen und Anträge mithilfe von Rundmail-Kommunikation sehr zügig und effektiv.
    Die Schulleitung gibt einen Überblick über die verschiedenen Förderbereiche:

    •  Der Physik Neigungskurs kann demnächst mit Laser-Geräten Messungen vornehmen.

    •  Die Formel 1 –AG kann dank der Vereinszuschüsse regelmäßig nach Heilbronn

      fahren. Im letzten Jahr gewann die AG mit einer besonders gelungenen Radlagerentwicklung einen Sonderpreis der Audi-AG und wurde ins Heilbronner Werk eingeladen. Inzwischen gibt es drei Gruppen innerhalb der AG. Auf die Anfrage, ob es nicht gut wäre, auch in andere Wettbewerbe zu investieren, bestätigt das Frau Oelmann. Der Kollege, der die Roboter-AG leitet, plant, im Lego- Wettbewerb einzusteigen. Ob solche Angebote entstehen, hängt entscheidend davon ab, wie sehr Kolleginnen und Kollegen bereit sind, diese Einsatzbereitschaft zu zeigen. Die Formel 1- AG hat bei der Schülerschaft ein großes Ansehen und es wird mit großem Eifer und viel Begeisterung gearbeitet.

    •  Das hohe Schülerengagement am Max zeigt sich auch auf anderen Gebieten. Bei der Ton- und Lichttechnik in der Aula wird die Schule von Oberstufenschülern beraten, die bei Anschaffungen wertvolle Tipps geben und den Verantwortlichen und Handwerkern Planungsvorschläge unterbreiten. Hier wird eine Mischfinanzierung über den Verein und über die Stadt angestrebt. Da die Aula eine städtische Veranstaltungshalle ist, profitieren beide Seiten von den Verbesserungen.

    •  Die Informatikkurse der Oberstufe arbeiten mit Apple-Computern, die Notebooks für die Klasse 10 haben eine recht lange Lebensdauer von mindestens zwei Generationen à drei Jahren. Grundsätzlich lässt sich sagen, was angeschafft wird, ist von guter Qualität, langlebig und wird gut erhalten.

    •  Der Ingenieurtag ist ein Highlight, das weit über die Region hinaus Leuchtkraft hat.

    •  Die Streicherklasse kann durch die verlässliche Unterstützung des Vereins so

      gelingen, wie sie es im Moment tut. Sie ist gut etabliert und schreibt inzwischen schwarze Zahlen.

 

Ein besonderes Ereignis in diesem Schuljahr war das Weihnachtsoratorium in der Stiftskirche. Es war ein voller finanzieller und künstlerischer Erfolg. Die Kosten beliefen sich auf ungefähr 7000 Euro. Diese Summe war in vollem Umfang über Spendengelder gedeckt. Die Veranstaltungen der Musiker und der Theaterleute werden durch den Verein finanztechnisch abgesichert, der die Spenden verwaltet und im Sinne der Spender eingesetzt. Die Schulleitung lädt herzlich zu den bevorstehenden Konzert- und Theaterveranstaltungen ein: Zum Konzert „Love- Songs“ am 9. Mai mit Big Band und Chor, dem „Theater der Jüngeren“ am 19. und 20. Juni, sowie zum Theater „Schüler für Schüler“ am 10. Und 11. Juli 2015.

  •  Die Studienfahrten und der China-Austausch wären ohne Unterstützung des Vereins so nicht möglich.

  •  Im Rahmen des Sozialprofils der Schule sind die vielen wichtigen Details zu erwähnen, die zum Schulleben dazugehören: Gastgeschenke, Krankenmitbringsel, Todesanzeigen, kleine Anerkennungen bei besonderen Leistungen, Geschenke für Referenten usw.

  •  Das Jahrbuch ist wieder sehr schön geworden. Ebenso der inzwischen etablierte Kunstkalender. Beides hat seinen festen Platz im MPG und eignet sich hervorragend als Gastgeschenk wie zuvor erwähnt.

    Frau Oelmann dankt dem Vorsitzenden Herrn Dörfler, der die Anträge immer wohlwollend prüft, manches sogar selbst auf den Weg bringt, wie jetzt die Verbesserung in der Technik- Ausstattung der Aula. Ebenso richtet sich ihr Dank an den Vereinsvorstand, den Kassenwart und an alle Mitglieder.

    Dem Kassier Herrn Hog dankt die Schulleitung für seinen unermüdlichen Einsatz. Es vergeht kaum eine Woche, in der er nicht für die Schule tätig sein muss. Überprüfungen, Rechnungen oder Nachfragen. Alles geht über seinen Tisch. Nahezu die ganze Abrechnung der Streicherklasse läuft über ihn. Das ist besonders zu Beginn des Schuljahres kein leichtes Unterfangen. Der Kassenbericht und die hohe Anzahl der finanziellen Transaktionen verdeutlicht, welch wichtige und umfangreiche Arbeit da geleistet wird.

    Ein weiterer herzlicher Dank geht an die Ehrenvorsitzende Frau Ohnmacht, die den Verein nach außen trägt und die Verbindung mit der alten Garde der Vereinsmitglieder aufrechterhält.

    Zur schulischen Entwicklung lässt sich Folgendes sagen: Die Schülerzahl liegt bei ca. 650; das Kollegium umfasst 55 Lehrer und Lehrerinnen (plus 4 Oberreferendare und 3 Referendarinnen, dazu immer 5 Praktikanten und 5 Vorpraktikanten).

    Baulich ist endlich die Duschanlage im EG saniert, es ist gut geworden. Jetzt kommen der Chemie- und der Lehrerbereich dran, in den Pfingstferien soll es losgehen. Frau Oelmann wird in ihren letzten drei Monaten als Schulleiterin noch viel von dem Bautrubel mitbekommen, die Fertigstellung der neuen Räume aber wohl nicht mehr.

    Herr Hillenbrand zeigt sich beeindruckt vom vielfältigen schulischen Engagement, mahnt aber an, dass die Homepage des Vereins im Bereich der Schulhomepage dringend überarbeitungsbedürftig sei. Die Arbeit des Fördervereins ist nicht mehr so präsent in der Öffentlichkeit. Der Verein ist dieses Jahr 40 Jahre alt geworden. Es stellt sich die Frage, ob nicht anlässlich dieses Jubiläums eine Veranstaltung oder ähnliches durchgeführt werden könnte. Denkbar wäre ein Jubiläumskonzert, ein Theaterabend oder ein bunter Reigen mit verschiedenen Beiträgen. Die Kolleginnen/Kollegen der Theater- und Musikabteilung werden auf diese Idee angesprochen.

Auf die Frage nach der Überarbeitung der Homepage des Vereins geht Herr Hog ein und präsentiert im PC-Raum die jüngst von ihm neu eingerichtete Homepage. Noch ist sie im Entstehen, aber bereits jetzt gibt es einige Links und interessante Beiträge früherer Abiturjahrgänge. In Zukunft wird auf der Schulhomepage nur noch ein Link stehen, der zur Vereinshomepage führt.

TOP 6 Neuwahlen des Vorstandes
Herr Hillenbrand übernimmt die Wahlleitung und dankt im Namen der Mitglieder dem Vorstand für die geleistete Arbeit. Die Versammlung entlastet den Vorstand einstimmig.
Die bisherige Vorstandschaft hat sich bereit erklärt, erneut zu kandidieren.
Herr Dörfler wird einstimmig im Amt des Vorsitzenden bestätigt und gewählt. Er leitet den Rest der Neuwahl. Frau Bühler-Florath wird als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen. Herr Dörfler schlägt Frau Oelmann als Beisitzerin des Vorstandes vor. Somit stellen sich zur Wahl:

  • -  Zweiter Vorsitzender: Herr Schlegel

  • -  Kassenwart: Herr Hog

  • -  Schriftführerin: Frau Wolfschlag

  • -  Beisitzer: Frau Bühler-Florath, Frau Dold, Frau Neumeister, Frau Oelmann, Herr

    Stope

Frau Möllinger ist als Elternbeiratsvorsitzende kraft Amtes Mitglied im Vorstand.

Alle Kandidaten werden einstimmig gewählt.

Die beiden Kassenprüfer Herr Köhler und Herr Fleig sind dankenswerterweise bereit, weiterhin zur Verfügung zu stehen.

TOP 7 Verschiedenes
Herr Dörfler dankt allen für ihren Einsatz und schließt die Sitzung.

 

 

Verein der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums Protokoll der Mitgliederversammlung am 09. 06. 2016 Protokoll

Beginn: 19:40 Uhr Ende: 21:10 Uhr

siehe Anwesenheitsliste (17)
M. Wolfschlag (Schriftführerin) Stand: 27. 06. 2016 

• TOP 1 Begrüßung:
Herr Dörfler begrüßt die Anwesenden. Ein besonderes Grußwort richtet er an den neuen Schulleiter Herrn Bohn. Der Verein kann auf solide Zahlen blicken: Dank der Beiträge der circa 430 Mitglieder, sowie der Sponsorengelder, verfügt der Verein über einen Grundstock von jährlich rund 5000 Euro. Im vergangenen Jahr hat der VdF um die 55 000 Euro investiert. 

• TOP 2 Rechenschaftsbericht (Vorstandsvorsitzender)
Ein Dank geht an Martin Herrenknecht. Herr Herrenknecht wird das Max auch weiterhin unterstützen. Er ist eine wichtige Stütze des Vereins. Herr Dörfler gibt in Auszügen einen Überblick über die Mittelverwendung im zurückliegenden Jahr: 

  •  Max Frankenhauser und Josua Janus (Stufe 12) haben durch die oben erwähnte finanzielle Unterstützung mitprofitiert. Sie nahmen äußerst erfolgreich am Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ teil. Herr Knopf und seine AG haben ebenfalls Anteil am Erfolg. 

  •  Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ schnitten Elisa und Simeon Schrape hervorragend ab. 

  •  Die Technik in der Aula wurde auf sehr hohem Niveau ergänzt. Die Stadt stellte hierfür ebenfalls Mittel bereit. 

  •  Für die Laptopklasse wurden „Apple“- Laptops angeschafft, mit denen problemloses Programmieren möglich ist. 

  •  Der Verein beteiligte sich bei der Ausgabe verschiedener Schul-T-Shirts. 

  •  Regelmäßige Unterstützung durch den Verein erfährt der Besuch der Frankfurter 

    Buchmesse. 

  •  Zuwendungen gab es erneut für den China-Austausch. 

  •  Der Verein ermöglichte die Anschaffung neuer Mikroskope für den Fachbereich 

    Biologie. Die Biologielehrerin Frau Schiller richtete ein Dankschreiben an den 

    Verein, der sich über diese schöne Geste freut. 

  •  Betreffs des Sozialfonds hebt Herr Bohn hervor, dass die Schule hiermit 

    unterschwellig und diskret über den Verein helfen kann. Das Geld wurde von der 

    Schule selbst (12 000 Euro) erwirtschaftet. 

  •  ...... 

    Der Vorsitzende Herr Dörfler betont, dass der Verein sich als Helfer der Schule versteht und kein üppiges Vereinsleben im Sinn hat. Es geht vornehmlich um Unterstützung schulischer Aktivitäten und Interessen. 

    Bezüglich der Frage der Verteilung der Mitglieder auf die Gruppen: ehemalige Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte wird Frau Meßner angefragt.

Mitgliederwerbung bleibt für den Verein ein existenzielles Thema. So wird auf den „Verein der Freunde des Max-Planck-Gymnasiums“ auf Elternabenden in den fünften Klassen aufmerksam gemacht. 

Herzlichen Dank für ihren Einsatz und ihr Engagement richtet Herr Dörfler an alle Anwesenden. Ein besonderer Dank geht an den Kassier Herrn Hog. Das unkomplizierte und reibungsfreie Miteinander bleibt Leitlinie der Vereinsarbeit. 

Die Reisetätigkeit des Vereins, organisiert von Frau Ohnmacht, geht ins 25. Jahr. Dieses Mal sind 27 Teilnehmer/innen dabei. 

Um eventuell in Zukunft mehr Teilnehmer/innen für die Mitgliederversammlung zu gewinnen, schlägt Herr Schwindt eine Umbenennung einzelner Tagesordnungspunkte vor. Zum Beispiel von „Bericht des neuen Schulleiters“ in „Der neue Schulleiter stellt sich vor.“ Die Überlegung leuchtet ein, allerdings hat der Verein seit jeher viele stumme Unterstützer, die aus der Ferne Vertrauen schenken. Auch die Teilnehmerzahl vergangener Sitzungen belegt, dass es meist nie viel mehr in der Runde waren. 

• TOP 3 Kassenbericht (Kassenwart)
Herr Hog zeigt vor dem eigentlichen Kassenbericht kurz die gemeinsame Startseite der Homepage der Ehemaligen und des VdF. Seit 2015 ist die Seite aktiv und hatte seitdem rund 21 000 Besucher. Herr Schwindt und Herr Hillenbrand haben viele Informationen beigetragen. Zahlreiche Bilder und Texte machen Seite attraktiv. Herr Hillenbrand mahnt an, dass der Text zum VdF auf der Schulhomepage teilweise veraltet ist. Auch die Platzierung des Links zum VdF gehört an eine zentrale Stelle. 

Zum Kassenbericht: Es gibt erfreuliche Bilanzen. Herr Schlegel hat um die 500 Quittungen unterschrieben. Studienfahrten, Musik, Theater, Naturwissenschaften und zahllose weitere Bereiche wurden unterstützt. Gemeinnützigkeit basiert darauf, auch Geld auszugeben. Genau dies hat der Verein auch im vergangenen Jahr getan. Herr Hog legt die Zahlen vor und bedankt sich bei den beiden Kassenprüfern für ihre sorgfältige Überprüfung. 

Der Vorsitzende dankt Herrn Hog für seine geleistete Arbeit. 

• TOP 4 Bericht der Kassenprüfer
Herrn Fleig und Herrn Köhler wurden am 3. Mai 2016 alle Belege und Auszüge von Herrn Hog vorgelegt. Alle Kontobewegungen sind belegt. Es wurde darauf geachtet, dass jeder Beleg eine Unterschrift ausweist. Der Antrag auf Entlastung wird bei einer Enthaltung einstimmig angenommen. Beiden Herren wird von Herrn Dörfler herzlicher Dank ausgesprochen. 

Volksbank (reines Sozialfondkonto) 

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Stand Ende 2015 

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€15.951,71 

Sparkasse (Jahrbuchkonto) 

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Stand Ende 2015 

page2image30448 page2image30800

€3.908,50 

Sparkasse (größtes Konto) 

Stand Ende 2015 

€55.850,70 

Gesamtstand aller Konten 

aktuell 

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€75.710,91 

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• TOP 5 Bericht des Schulleiters
Herr Bohn zeigt sich beeindruckt von der Größe des Haushalts des Fördervereins. Dies ist einzigartig. Im Namen der Schulgemeinschaft spricht er dem Verein herzlichen Dank aus. Der Schulleiter zieht den Bogen über Generationen von Mitgliedern, Schulleitungen und Vorsitzenden. Dieses Zusammenkommen von Schulbegeisterten repräsentiert der Verein. Das Max lebt, es hat Zulauf, es zeigt Kontinuität. Zeugnis darüber legt die aktuelle Sextaneranmeldung von 106 Neuanmeldungen in Klasse 5 ab. Für Lahr stellt dies ein gutes Ergebnis dar. Jetzt kann und muss die Arbeit beginnen. Die bedachte Lenkung der Mittel durch den VdF ist ein willkommenes Instrument für diese Arbeit. Hier ist großer Dank und Verpflichtung dem Verein gegenüber angezeigt. 

  •  In die zweite Schuljahreshälfte ist die Schülerschaft mit knapp 650 Schülerinnen und Schülern, sowie das Kollegium mit rund 60 Lehrkräften und acht Referendarinnen und Referendaren gut gestartet. Die Zusammensetzung des Kollegiums ist bunt und altersmäßig gut durchmischt, was einerseits Kontinuität, andererseits auch Dynamik und belebende Elemente hineinbringt. Dem ersten Eindruck nach ist es ein Kollegium mit Potenzial, das sich stark einbringt, sehr viel investiert und mit dem man viel unternehmen kann. 

  •  In Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Schulleiter Herrn Faißt geht es kontinuierlich weiter. Der Pflichtunterricht ist garantiert. Zusätzliches im AG-Bereich wird wohl dazukommen. Im laufenden Schuljahr gibt es keine Pensionäre, ein paar Abgänge, bzw. Urlaubsjahranträge. Ein Kollege strebt ein Auslandsjahr in St. Petersburg an. Durch Krankheitsvertretungen könnte es zu Änderungen kommen. Sicherlich werden neue Lehrkräfte dazukommen, die jedoch nicht alle mit vollem Deputat einsteigen werden. 

  •  Die Schulleitung ist offen für Anregungen, Anfragen etc. aus dem Kreis des Vereins der Freunde. Die spürbare Freude, Vertrautheit und die Zuwendung im Miteinander ist außergewöhnlich positiv. 

    Herr Dörfler nimmt den Faden auf und bestätigt das von Herrn Bohn angesprochene gute Klima zwischen Schulleitung und Verein für beide Vorgänger, sowie für die jetzige Schulleitung. Ein schönes Zeichen für das gute Klima in der Schule ist der Umstand, dass beim Treffen eines früheren Abiturjahrganges am Wochenende der Sohn eines Ehemaligen in der Schule bewirtete. 

• TOP 6 Verschiedenes 

  •  Überlegungen zum Schulstandort Lahr. Mit den verschiedensten Schularten 

    (Grundschule, Werkrealschule, Realschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium...) verfügt Lahr über eine große Schullandschaft. Schätzungsweise kommen 10% der Neuanmeldungen beim Gymnasium ohne Gymnasialempfehlung aus der Grundschule. Ein recht breiter Strom von Grundschülern wird von der Realschule aufgenommen. Insgesamt scheint der Bestand des Gymnasiums für den Schulstandort Lahr nicht gefährdet. 

  •  Herr Schlegel empfiehlt das Fach BNT (Biologie, Natur, Technik), das mit Beginn des kommenden Schuljahres in der Unterstufe neu startet, bei der Ausstattung auch von

Vereinsseite her großzügig zu unterstützen. In kleinen Gruppen wird intensiv gelernt und die Schüler/innen erwartet ein lebendiger Unterricht. Der Verein ist Anträgen gegenüber offen, jedoch muss bedacht werden, dass die Finanzierung von Unterrichtsmitteln nicht Sache des Vereins, sondern des Schulträgers ist. In diesen Belangen ist Herr Ott von der Stadt ein kooperativer Partner. 

  •  Vorausschau der Mittelverwendung zum gegenwärtigen Zeitpunkt: 25 Laptops für Klassenzimmer
    10 Laptops für Lehrkräfte
    SMV: Zuschuss 1000 Euro für 2016/17 

    10 mobile CD-Geräte SSD: T-Shirts
    250 Euro für Schulleitung 250 Euro für Elternbeirat 750 Maxflyer China-Austausch 

  •  Herr Schrape weist auf das bevorstehende Sommerkonzert hin: Dienstag, 28. Juni um 19:00 in der Aula. 

  •  Der Antrag von Herrn Fleig auf die Entlastung des Vorstandes wird einstimmig befürwortet. 

  •  Der Vorsitzende bittet bis Ende Juni benötigte größere Anschaffungen zu überlegen und an den Vorstand heranzutragen. 

    Abschließend teilt Herr Dörfler mit, dass er im kommenden Jahr nicht mehr zur Wahl des Vereinsvorsitzes zur Verfügung steht. Nach neunjähriger Zeit als Schüler, 12 Jahren Elternarbeit, die meiste Zeit davon als Elternbeiratsvorsitzender und langjähriger Tätigkeit im Vorsitz des Fördervereins, sieht er die Zeit für einen Wechsel gekommen. Sein Anliegen ist es, den Vorgang dieses Wechsels transparent zu halten. Als mögliche Nachfolgerin nennt der Vorsitzende Frau Möllinger, die ebenfalls immense Erfahrung aus der Elternarbeit mitbringt. Sein Wunsch ist es, dass die Nachfolge sich ebenso harmonisch ergibt, wie die Vereinsarbeit insgesamt und der Geist des Miteinanders für die Schulgemeinschaft kontinuierlich fortgeführt wird. 

    Der Vorsitzende bedankt sich bei der Runde und schließt die Sitzung.